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Kategorien/Categories:    ›Lifestyle‹  ›DE‹   –  22.04.2010

Klimahelden


Wie verändert man die Gesellschaft? Wie verändern wir unsere Gewohnheiten? Allein durch Appelle? Wohl kaum! Da ist wohl ein wenig mehr gefragt… mehr Witz, mehr Kreativität, mehr Positives. Wie heißt es doch so schön: Ich bin gerne Umweltschützer – aber nur solange es Spaß macht. Eindrücke einer Klimakampagne... open for debate!


Wer würde nicht gerne ein Held sein?!
Dies sind Beispiele der Klimakampagne „Kopf an: Motor aus. Für Null CO2 auf Kurzstrecken.“ Deutschlands erste Klimakampagne für Fuß- und Radverkehr. Sie wurde vom Bund für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (hm, was sagt uns eigentlich diese Zusammenstellung?!) ins Leben gerufen und startete gerade hier in Freiburg durch, wo ich auf die Plakate aufmerksam wurde. Immerhin: sie sind ein Hingucker. Jedenfalls für Menschen die ohnehin schon Fuß- und Rad-affin sind. Wie wohl die Autofahrer darüber denken? Bringt es sie tatsächlich dazu, mal öfter aufs Auto zu verzichten und umzusteigen?

 

 

 

 

 

Die Klimaveränderung ist extrem schwierig zu vermitteln. Die Situation ist vielschichtig und vor allem: die Auswirkungen liegen in weiter, vager Ferne. Wie bringt man ein solch komplexes Thema verbal auf den Punkt? Noch wichiger: wie bringt man Milliarden von Menschen dazu, umzudenken und ihr Verhalten zu ändern?

Über die „Null C02“ Geschichte unterhalten wir uns ein andernmal....

Weitere Infos zur Kampagne gibt es hier: www.kopf-an.de

Bildnachweis: Stadt Bamberg, Stadt Karslruhe (Klimahelden).

 

 

 


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